Obmännerhöck

Obmännerhöck von Mittwoch, 17. Oktober 2018, Niederönz Rest. Kreuz

Legende v.l.r. oben
Christan Widmer, Hans Stucki, Walter Lüthi, Otto A. Seeholzer, Ulrich Röthlisberger, Max Ryser, Res Jost, unten, Erwin Amacher, Walter Althaus, Albert Moor, Kari Meyer, Hermann Leuenberger, Girard Daniel, Fritz Lehmann, Urs Stettler, Paul Affolter

 

Kurzbericht:
Der Obmännerhöck der Veteranen aus allen Gauverbänden stand unter der Leitung des Eidg. Veteranenobmanns Erwin Amacher. Als Organisator zeichnete die Obmannschaft Oberaargau und Res Jost. Nach den traktandierten Geschäften kamen die 16 Teilnehmer in den Genuss von alten Schwingerfilmen. Es konnten die Kämpfer von 1931 am Bernisch Kantonalen in Bern auf dem Spitalacker (Stadion von YB) in Aktion gesehen werden. Oder Ausschnitte vom Kilchberger-Schwinget 1973 mit dem Anwesenden Jost Res. Er bezwang Ruedi und Max Kobelt, die damals als fast unbezwingbar galten! Das ESAF 1974 in Schwyz zeigte auch grosse Schwingerkost von den ehemaligen Schwingergrössen, Ruedi Hunsperger*, Fritz Uhlmann* (bestritten den Schlussgang), Hans Kopp*, Hans Stucki*, Peter Gasser*, Res Jost*, Ueli Stucki*, Res Rüfenacht* u.a.m. Für den Kranzgewinn brauchte es damals die hohe Punktzahl von 75.50. Hunsperger Ruedi erschwang an diesem Fest mit 28 Jahren den Dritten Königstitel. Hervorgehoben werden muss sicher, dass er der einzige 3-fache König in der Geschichte des ESV ist, der alle Schlussgänge für sich entscheiden konnte! oase

*alle mit Kranz